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Pensionierungsfeier der langjährigen Heimatwerk-Werkstättenleiterin Rosina Frieß

Rosina Frieß bei ihrer Abschiedsrede. © VKStmk.
Rosina Frieß bei ihrer Abschiedsrede.
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Frau Rosina Frieß, die seit dem Jahr 2003 in Nachfolge von Werkstättenleiterin Elisabeth Thalhammer die Schneiderei des Steirischen Heimatwerks leitete, ist nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen und lud aus diesem Anlass zur Pensionierungsfeier. Die hauseigene Schneiderei des Steirischen Heimatwerks im 3. Stock der Sporgasse 23 ist sozusagen die "Keimzelle" des Traditionsunternehmens. Alle im Steirischen Heimatwerk angebotenen Frauentrachten werden in dieser Werkstätte nach traditionellen Vorlagen gefertigt. Vom Maßnehmen über das Schnittzeichnen und den Zuschnitt bis hin zum eigentlichen Nähvorgang inklusive Auszier der einzelnen Modelle werden alle Arbeitsschritte vor Ort durchgeführt. Wichtig ist im Steirischen Heimatwerk auch die Weitergabe dieser ganz speziellen nähtechnischen Fertigkeiten an die nächste Generation - so werden in der Schneiderei laufend Lehrlinge ausgebildet.

Wir danken Rosina Frieß für ihre jahrelange, engagierte Leitung der Schneiderei und schauen zuversichtlich in die Zukunft, denn durch die Bestellung Alexandra Prettenhofers, langjährige Mitarbeierin in der Heimatwerk-Schneiderei, zur neuen Werkstättenleiterin ist eine fachgerechte, qualitätsvolle Fortführung der Schneiderei garantiert.

GF Dr. Monika Primas dankt Rosina Frieß für ihren Einsatz für das Steirische Heimatwerk. © VKStmk.
GF Dr. Monika Primas dankt Rosina Frieß für ihren Einsatz für das Steirische Heimatwerk.
© VKStmk.